(...) Bereits mit 4G zeigt sich eine nicht ungefährliche Strahlenbelastung. Nicht ohne Grund empfehlen Smartphone-Hersteller bereits mit 4G-Handys per Headset oder Freisprechfunktion oder zumindest mit mindestens 2 cm Abstand zum Ohr zu telefonieren. (...)
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(...) Gerne greife ich Ihr Thema der E-Mobilität einmal heraus. Manchmal entsteht in der Diskussion in den Medien und leider auch in der Politik der Eindruck, eine Verkehrswende bedeute, einfach alle nun auf fossiler Basis betriebenen Fahrzeuge gegen E-Autos auszutauschen. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage auf abgeordnetenwatch.de vom 09. September 2019 zu möglichen Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Kommunikationsstandard 5G. (...)
(...) Dennoch weist auch das Bundesamt für Strahlenschutz darauf hin, dass eine unmittelbare permanente Aussetzung von Strahlung nicht förderlich ist. (...)
(...) Maßnahmen zur Digitalisierung von Schulen werden begleitet durch Untersuchungen der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages sowie Forschungsergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz, welche weder durch 5G noch durch WLAN-Funkstrahlung gesundheitliche Risiken nahelegen. Da die Frage nach gesundheitlichen Risiken jedoch nicht abschließend geklärt ist, sieht die Bundesregierung weiterhin öffentlich geförderte Forschung vor, um Emissionsminderung der gesamten Mobilfunktechnologie zu erreichen und die von ihnen genannten potentiellen Gesundheitsfolgen gänzlich auszuschließen. (...)