(...) Da ist mir ein gläubiger Moslem genau so lieb wie ein Christ, lieber als ein durchgeknallter, atheistischer Investmentbanker. Wichtig dabei ist nur eines: zu trennen sind die Gläubigen von ebenfalls durchgeknallten, verblendeten "Möchte-Gern-Terroristen", die Religion nur dazu nutzen, "Mord und Totschlag" rücksichtslos in die Welt zu bringen. Diese gab und gibt es aber nicht nur im Islam, sondern in allen Religionen. (...)
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(...) In meinen Augen ist eine "Angst vor Überfremdung" gänzlich unangebracht. Um dieser Angst entgegenzutreten muss faktisch herausgestellt werden, dass diese Angst jeder Grundlage entbehrt. (...)
(...) Die Integrationspolitik hat also hier – trotz aller Schwierigkeiten und Fremdenfeindlichkeiten, die wir aus dem oben aufgeführten Gedicht jetzt kennen – funktioniert. Wesentliche Mittel der Flüchtlingspolitik aus den 40er und 50er Jahren waren übrigens Enteignung und Solidaritätsabgaben der Vermögenden; wer eine Wohnung hatte, musste diese mit den Flüchtlingen teilen und jene auch noch versorgen. Heute ist das undenkbar. (...)
(...) Alle anderen kommen auf die andere Seite der noch zu bauenden Mauer, so z.B. Nazis, Islamisten, Reichsbürger und andere Idioten. Vorzugsweise werden für diese einzumauernden Gebiete die ruinierten west- (NRW, Saarland) und ostdeutschen (Brandenburg, Sachsen, Teile von MV) Randgebiete genutzt. (...)
(...) Wir stehen zur humanitären Pflicht, Menschen, die vor Krieg und staatlicher Verfolgung fliehen, zu helfen. Klar ist für uns aber auch, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren müssen, wenn der Fluchtgrund - zum Beispiel der Krieg - endet. In einem Positionspapier habe ich einmal mit dem nordrhein-westfälischen Integrationsminister und unserem Bundesvorstandsmitglied, Dr. (...)