Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von David T. • 16.09.2018
Frage an Klaus Adelt von David T. bezüglich Umwelt
Portrait von Klaus Adelt
Antwort 27.09.2018 von Klaus Adelt SPD

(...) Auch ich bin ein Verfechter der dezentralen Energieversorgung. Viel zu oft wird diese aber als Totschlagargument verwendet, um Unannehmlichkeiten vor der eigenen Haustür zu verhindern. (...)

Portrait von Pierre Lamely
Antwort 12.09.2018 von Pierre Lamely AfD

(...) Ein Energiemix, der auch Kohle beinhaltet, macht den Strom preiswerter, erhöht die Versorgungssicherheit und macht unser Land unabhängiger von Öl- und Gasimporten aus Konfliktregionen. Darüber hinaus geben selbst die ausgeschriebenen Windvorrangflächen von 2% der Fläche Hessen nicht genug Ertrag her, um den Kohlestrom zu ersetzen. (...)

Ina Sinterhauf
Antwort 09.09.2018 von Ina Sinterhauf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) klares politisches Ziel der Grünen ist die Energiewende und der Ausbau der Enerneuerbaren Energien auf 100 %. Eine rein dezentrale Energieversorgung wird nicht genügend Versorgungssicherheit schaffen, d.h. (...)

Portrait von Katharina Schulze
Antwort 29.08.2018 von Katharina Schulze BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Es geht darum, weniger Energie und weniger CO2 zu verbrauchen. Das bedeutet eine umfassende Änderung unseres Mobilitätsverhaltens und eine Änderung im Güterverkehrssystem. (...)

Portrait von Gustav Herzog
Antwort 03.07.2018 von Gustav Herzog SPD

(...) Als Fazit möchte ich sagen, dass wir durch die Besteuerung von Strom unsere Luft und Umwelt sauber halten, die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich stärken und deutschen Haushalten helfen, selbstständiger und effizienter in Sachen (erneuerbarer) Energie zu werden. (...)

Portrait von Annalena Baerbock
Antwort 02.07.2018 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Von der EEG-Umlage befreite Großunternehmen zahlen für ihren Strom heute gut ein Drittel weniger als im Jahr 2008. Tatsächlich hat der Preisanstieg eben sehr viel mit der von uns seit Jahren kritisierten unfairen Verteilung der Energiewendekosten zu tun. Und dafür sind die letzten beiden Bundesregierungen aus Union und FDP bzw. (...)