Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Nicolaus Fest
Antwort 24.05.2019 von Nicolaus Fest parteilos

(...) ich wüsste nicht, was Sie von einer Partei befürchten sollten, die eine bekennende Homosexuelle an die Spitze der AfD-Fraktion im Bundestag gewählt hat und die seit Jahren den Anstieg der homophoben Straftaten beklagt. Selbstverständlich darf niemand wegen seines Geschlechts diskriminiert werde. Aber ich betrachte auch nicht jede staatliche Besserstellung bestimmter Gruppen als automatische "Diskriminierung " aller, die nicht dazu gehören. (...)

Portrait von Daniel Freund
Antwort 24.05.2019 von Daniel Freund BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich leite aktuell die Arbeit von Transparency International zur Korruptionsbekämpfung in der Europäischen Union. Mein Team besteht zur Zeit aus 6 Personen. (...)

Portrait von Nicolaus Fest
Antwort 23.05.2019 von Nicolaus Fest parteilos

(...) die AfD ist eine Partei der Rechtsstaatlichkeit. Daher ist selbstverständlich, dass Menschen, die in ihrer Heimat persönlich verfolgt werden oder denen bei einer Rückkehr ernsthafter Schaden droht, hier Schutz genießen. (...)

Portrait von Michael Adam
Antwort 23.05.2019 von Michael Adam AfD

(...) Flüchtlinge werden durch die Genfer Flüchtlings Konvention geschützt und die AfD steht als Rechtstaatspartei für die unbedingte Einhaltung des Völkerrechts. Das Recht sieht vor, dass Flüchtlinge nach Beendigung der Fluchtgründe wieder nach Hause zurückkehren. (...)

Portrait von Claudia Krüger
Antwort 23.05.2019 von Claudia Krüger Tierschutz hier!

Ich beantworte Ihre Frage wie folgt: Spätestens wenn der Versuch, sich sein Brötchen mit Honig zu schmieren, scheitert, weil die Bienen ausgestorben sind, dürfte die Antwort klar werden. Nur dann ist es zu spät. (...)

Portrait von Gina Bechtold
Antwort 25.05.2019 von Gina Bechtold Partei für die Tiere

(...) eines unserer zentralen Themen ist die Abschaffung der Massentierhaltung (Klimakiller Nr. 1). (...)