Thüringen Wahl 2019
Kati Engel, MdL Thüringen, DIE LINKE
Frage an
Kati Engel
DIE LINKE

(...) https://www.welt.de/politik/article3649188/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html). Wie können Sie es mit ihrem Gewissen vereinbaren, Mitglied und Kandidatin einer Partei zu sein, die sich - unter anderem Namen - vierzig Jahre lang in der DDR der Verletzung von Bürger- und Menschenrechten schuldig gemacht und unzählige Tote an der Innerdeutschen Grenze zu verantworten hat?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
13. Oktober 2019

(...) vielen Dank für Ihre kritische Frage. Anspruch linker, emanzipatorischer Politik ist es immer, aus der Vergangenheit, aus der eigenen Geschichte Schlussfolgerungen für Gegenwart und Zukunft zu ziehen, aus Erfolgen wie aus den Niederlagen. Das gilt umso mehr für das Scheitern des realen Sozialismus im 20. (...)

Thüringen Wahl 2019
Kati Engel, MdL Thüringen, DIE LINKE
Frage an
Kati Engel
DIE LINKE

(...) Das Gericht entschied wir dürfen den Faschist Höcke auch Faschist nennen. Jetzt zu meiner Frage: Warum sollte hier (zum Glück kläglich gescheitert) von der Stadtverwaltung Eisenach ganz offensichtlich die AFD in Schutz genommen und der Protest des internationalistischen Bündnis zensiert und behindert werden? (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
01. Oktober 2019

(...) Nichtsdestotrotz gratuliere ich der MLPD natürlich zum erfolgreichen Gerichtsverfahren. Bernd Höcke sollte endlich als das benannt werden dürfen was er ist: ein Faschist. (...)

Thüringen Wahl 2019
Kati Engel, MdL Thüringen, DIE LINKE
Frage an
Kati Engel
DIE LINKE

Wie sieht Ihrer Meinung nach die optimale Unterstützung einer selbstbestimmten Bildungs- und Berufswahlentscheidung für behinderte Menschen mit dem Ziel erster Arbeitsmarkt aus?

Arbeit und Beschäftigung
29. August 2019

(...) Grundvoraussetzung für eine selbstbestimmten Bildungs- und Berufswahlentscheidung ist die Teilhabe an guter Bildung. Wir setzen uns ein für inklusive Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in allen Entwicklungsphasen - also ab Kinderkrippe bis Studium oder Berufsausbildung. Deshalb spricht sich DIE LINKE auch für „Eine Schule für Alle!“ aus. (...)