Zum einen habe ich das Thema kürzlich in den Kreisverband der Mittelstandsunion in Dresden eingebracht, der eine entsprechende Forderung unterstützte. Ferner setze ich mich auch in unserer Fraktion dafür ein, dass wir hoffentlich im parlamentarischen Verfahren eine Finanzierung für eine höhere Kostenübernahme erreichen können.
Eine stabile, flächendeckende psychotherapeutische Versorgung darf nicht durch einseitige wirtschaftliche Belastungen gefährdet werden. Deshalb setze ich mich auf mehreren Ebenen dafür ein:
Wir halten am Ehegattensplitting als Instrument zur Stärkung von Familien fest.
Der Antrag auf Einführung einer Zuckersteuer wurde auf dem Parteitag abgelehnt, weil er die notwendige Mehrheit der Stimmen nicht erreicht hat.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass diese Datengrundlage fehlerhaft oder nicht realitätsgerecht ist, ist das ein sehr wichtiger Hinweis. Genau an diesem Punkt setzen aktuell auch die Einwände der Kassenärztlichen Bundesvereinigung an.
Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.