| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Stimmkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Cemal Bozoğlu | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 702 - Augsburg-Stadt-West | Dagegen gestimmt |
| | Robert Brannekämper | CSU | 102 - München-Bogenhausen | Dagegen gestimmt |
| | Martin Brunnhuber | FREIE WÄHLER | 130 - Traunstein | Nicht beteiligt |
| | Markus Büchler | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 124 - München-Land-Süd | Nicht beteiligt |
| | Kerstin Celina | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 609 - Würzburg-Land | Dagegen gestimmt |
| | Maximilian Deisenhofer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 705 - Augsburg-Land-Süd | Dagegen gestimmt |
| | Gülseren Demirel | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 103 - München-Giesing | Nicht beteiligt |
![]() | Rene Dierkes | AfD | 107 - München-Ramersdorf | Dafür gestimmt |
| | Franc Dierl | CSU | 403 - Bayreuth | Dagegen gestimmt |
| | Alexander Dietrich | CSU | 105 - München-Moosach | Dagegen gestimmt |
| | Leo Dietz | CSU | 702 - Augsburg-Stadt-West | Dagegen gestimmt |
| | Alex Dorow | CSU | 120 - Landsberg am Lech, Fürstenfeldbruck-West | Nicht beteiligt |
| | Holger Dremel | CSU | 401 - Bamberg-Land | Dagegen gestimmt |
| | Norbert Dünkel | CSU | 511 - Nürnberger Land | Dagegen gestimmt |
| | Jürgen Eberwein | CSU | 305 - Regensburg-Stadt | Dagegen gestimmt |
| | Stefan Ebner | CSU | 207 - Regen, Freyung-Grafenau | Nicht beteiligt |
| | Katrin Ebner-Steiner | AfD | 201 - Deggendorf | Dafür gestimmt |
| | Ute Eiling-Hütig | CSU | 129 - Starnberg | Dagegen gestimmt |
| | Georg Eisenreich | CSU | 101 - München-Hadern | Nicht beteiligt |
| | Susann Enders | FREIE WÄHLER | 131 - Weilheim-Schongau | Nicht beteiligt |
| | Wolfgang Fackler | CSU | 706 - Donau-Ries | Dagegen gestimmt |
| | Martina Fehlner | SPD | 602 - Aschaffenburg-West | Dagegen gestimmt |
| | Christiane Feichtmeier | SPD | 129 - Starnberg | Dagegen gestimmt |
| | Alexander Flierl | CSU | 306 - Schwandorf | Nicht beteiligt |
| | Felix Freiherr von Zobel | FREIE WÄHLER | 609 - Würzburg-Land | Dagegen gestimmt |
Recht auf Bargeld im Grundgesetz verankern
Der Landtag hat einen Antrag der AfD-Fraktion abgelehnt, der sich für einen stärkeren rechtlichen Schutz von Bargeld einsetzt. Konkret fordert die Fraktion die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für eine Änderung des Grundgesetzes einzusetzen und das Recht auf die Nutzung von Bargeld ausdrücklich darin zu verankern. Dazu soll Artikel 14 (Eigentumsgarantie) um einen weiteren Absatz ergänzt werden. Dieser würde festschreiben, dass Bargeld uneingeschränkt genutzt werden darf, Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel sind und Einschränkungen oder eine Abschaffung von Bargeld unzulässig sind.
Zur Begründung führt die AfD-Fraktion an, dass Bargeld eine wichtige Funktion für die Wertaufbewahrung und die finanzielle Privatsphäre habe. Außerdem wird argumentiert, dass Bargeld unabhängig von Banken funktioniere und insbesondere in Krisensituationen Vorteile gegenüber elektronischen Zahlungsmitteln biete. Gleichzeitig äußert die Fraktion die Sorge, dass politische und wirtschaftliche Entwicklungen, etwa die Einführung eines digitalen Euro oder Einschränkungen bei Barzahlungen, langfristig zu einer Verdrängung von Bargeld führen könnten.
Der Antrag wurde mit 114 Nein-Stimmen zu 26 Ja-Stimmen abgelehnt.
