Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 29.06.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Politisch halte ich es für nicht vertretbar, Menschen, die wie Sie unmittelbar vor dem geplanten Renteneintritt stehen und ihre beruflichen sowie privaten Entscheidungen längst darauf ausgerichtet haben, nachträglich die Grundlage dieser Planung zu entziehen. Darauf werde ich auch in den anstehenden Beratungen bestehen.

Frage von Reiner R. • 23.06.2026
Steht dieses Land kurz vor dem finanziellen Kollaps?
Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 25.06.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Nein, Deutschland steht nicht vor einem unmittelbaren finanziellen Kollaps. Die Warnungen der kommunalen Spitzenverbände nehmen wir als SPD-Bundestagsfraktion dennoch sehr ernst.

Frage von Caroline B. • 12.06.2026
Wie stehen Sie bitte zum Geplanten Sexkaufverbot?
Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 22.06.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Konkret heißt das für mich aber, dass der Verkauf nicht kriminalisiert werden darf. Betroffene brauchen Schutz statt Strafe. Gleichzeitig müssen Kauf, Ausbeutung und Profite sanktioniert werden. Dazu gehören niedrigschwellige Gesundheitsangebote, aufsuchende Arbeit, anonyme Meldewege, eine klare Trennung von Hilfe und Kontrolle sowie praktikable Aufenthalts- und Sozialleistungswege für Betroffene.

Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 15.06.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Zunächst kann ich Ihren Impuls gut nachvollziehen, denn es ist richtig, zu fragen, warum die gesetzliche Rente weiter fast ausschließlich auf beitragspflichtige Arbeitseinkommen gestützt wird, während hohe Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze nicht weiter herangezogen werden.

Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 01.06.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Damit ist die Beschäftigung ausländischer Staatsangehöriger im Vorjahresvergleich um rund 190.000 Personen gestiegen, während die Beschäftigung in Deutschland insgesamt gesunken ist.

Frage von Reiner R. • 03.05.2026
Wo sind all die Rüstungs-Milliarden geblieben?
Dagmar Schmidt, MdB (2017)
Antwort 28.05.2026 von Dagmar Schmidt SPD

Die Mittel aus dem Bundeswehr-Sondervermögen sind überwiegend in langfristige Beschaffungsverträge, Modernisierungsvorhaben und Ausrüstungsprojekte geflossen oder dafür gebunden. Entscheidend ist aber, dass aus diesen Verträgen konkrete, einsatzbereite Fähigkeiten werden.